Hilfe durch die Faszientherapie

Mit Hilfe von Gymnastik, Sport oder anderen herkömmlichen Bewegungsarten kann zwar der Elastizitätsverlust der Faszien reduziert werden, die vorhandene kollagene Verfilzung und Verklebungen des Bindegewebes aufzulösen und die Faszien zu mobilisieren ist aber leider nicht möglich.


Faszien lassen sich jedoch sehr gut durch manuelle Faszientechniken lösen und mobilisieren. Bei lösenden Techniken, die das  Bindegewebe behandeln, wendet der Therapeut einen tiefen, schmelzenden Druck über Hände, Knöchel und Ellenbogen an. Die Kunst des Therapeuten besteht darin, die Faszien so anzusprechen, dass die natürliche Durchfeuchtung der Gewebe wieder angeregt, und somit die Gleitfähigkeit wie auch die Elastizität  der Faszien verbessert wird.

Durch die Faszientherapie kann der Teufelskreis durchbrochen, fasziale Verklebungen gelöst  und eine bessere Ver- und Entsorgung der Grundsubstanz sichergestellt werden. Durch Instandsetzung der Regelmechanismen wird eine weitgehende Selbstheilung ermöglicht.


Um die tieferen Faszienschichten zu erreichen ohne gleichzeitig eine Abwehrspannung an der Oberflächliche zu erzeugen, wird eine Fango auf drei wichtigste vegetative Nervengeflechte aufgelegt, um so über das Nervensystem eine tiefe Gewebeentspannung zu erreichen.


Es ist empfehlenswert, nach der Therapie vermehrt Wasser zu trinken. Um die Ausscheidung der gelösten Stoffe zu unterstützen empfehlen wir, auf Alkohol, Nikotin und Schmerzmittel, soweit es möglich ist, zu verzichten.


Eine Faszientherapie kann bei zahlreichen Funktionsstörungen und Erkrankungen des Körpers eingesetzt werden. Sowohl bei schon längere Zeit bestehender Beschwerden, als auch als Vorsorgemaßnahme. Grundsätzlich bestehen keine Altersbeschränkungen.


Aktuelle Studien in Amsterdam zeigen, dass eine spastisch bedingte muskuläre Verkürzung allein durch Faszientherapie behoben werden kann.


Auch Patienten mit ausgeprägtem Körperbewusstsein, wie  Sportler oder Tänzer, sind oft begeistert von den spürbaren Veränderungen, die ihnen dabei helfen, ihre Leistungen zu optimieren und ihr Verletzungsrisiko zu minimieren.


Schulterschmerzen

Ivan Tschikanzew

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